SPD Fredersdorf-Vogelsdorf

08.08.2017 in Veranstaltungen

Stand beim Flohmarkt in Vogelsdorf

 

Der SPD-Bundestagskandidat Stephen Ruebsam ist ein kreativer Kopf, der zuverlässig Ideen produziert. Nach der Wahl am 24. September 2017 wird er sich für die Zukunft für unsere Region im Deutschen Bundestag einsetzen. Vorher präsentiert er sich Ihnen gern, stellt seine Ideen vor und sucht dafür den direkten Kontakt mit den Menschen vor Ort.

Eine seiner Ideen realisierten die Mitstreiter der SPD Fredersdorf-Vogelsdorf gemeinsam mit Stephen Ruebsam am Sonntag, 6. August 2017. In aller Frühe bauten wir auf den Flohmarkt in Vogelsdorf unseren Stand auf, um Trödel für einen guten Zweck zu verkaufen. SPD-Mitglieder und Freunde hatte dafür eine Menge Trödel beigesteuert. Die Einnahmen spenden wir einem sozialen Verein aus dem Raum Fredersdorf-Vogelsdorf, Petershage/Eggersdorf.

 

09.07.2017 in Veranstaltungen

Stephen Ruebsam auf dem Brückenfest

 

Am zweiten Wochenende im Juli feierte Fredersdorf-Vogelsdorf das 3. Brückenfest auf dem südlichen Bahnhofsvorplatz. Nach der gelungenen Auflage im Jahr 2016 lag die Messlatte hoch. Gemeinsam mit Stephen Ruebsam, SPD-Bundestagskandidat für die Region, überzeugte sich der SPD-Vorsitzende Sebastian Eckert von der erneut hervorragenden Qualität. 2014 anlässlich des 10-jährigen Bestehens der S-Bahn-Brücke entstanden, wird das Brückenfest so zur echten Tradition.

Stephen Ruebsam präsentierte sich gemeinsam mit der SPD Fredersdorf-Vogelsdorf an einem eigenen Stand. Direkter Kontakt, nah bei den Menschen, gegenüber stand das Großraumzelt des Bürgermeisters. Viele gute Gespräche, leckeres Eis und ein vielfältiges kulturelles und sportliches Angebot sorgten für Abwechslung – die Zeit verflog förmlich. Ein besonderes Lob für den leckeren Apfelmus-Kuchen des Fördervereins der Kita Wasserflöhe. Das Geld aus dem Kuchenverkauf stecken die engagierten Mütter und Väter in eine Anlage zum Rollerfahren für die Kitakinder. Prima Sache!

Danke an die Organisatoren der Gemeindeverwaltung, die in einem wahren Kraftakt ein tolles Fest auf die Beine gestellt haben. Ein Sonderlob für die Schüler der Oberschule, die freiwillig für Sicherheit und Ordnung rund um das Fest sorgten. Natürlich auch Daumen hoch für alle weiteren Helferinnen und Helfer. Sie alle haben dazu beigetragen, dass die Gemeinde an diesem Wochenende stolz ihre Vielfalt zeigen konnte.

 

27.06.2017 in Veranstaltungen

Mit Stephen Ruebsam auf dem Taubenturmfest

 
Stephen Ruebsam im Gespräch mit Hannelore Korth

Gemeinsam mit Stephen Ruebsam, SPD-Bundestagskandidat, besuchte der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Sebastian Eckert am 25. Juni 2017 das 11. Taubenturmfest auf dem Gutshof. Vom knackigen Regenguss kurz vor Beginn ließen wir uns nicht abschrecken.

Der Heimatverein als Veranstalter bot erneut ein buntes Programm für Jung und Alt. Besonders die Oldtimer-Ausstellung stach hervor und begeisterte nicht nur die Autofans unter den Besuchern. Wieder schön anzuschauen war außerdem der traditionelle Taubenflug.

Stephen Ruebsam zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Mitglieder des Heimatvereins und allen Helferinnen und Helfern. Der Gutshof ist ein Ort lebendiger Kultur, ein Beleg dafür sind die vielen Veranstaltungen auf dem Gelände. Gleichzeitig gibt es noch viel zu tun, das Potential ist zweifelsfrei vorhanden.

Im Taubenturm entdeckten wir außerdem einen Rübenheber. Was es damit auf sich hat und wieso Stephen Ruebsam regelmäßig auf dieses Werkzeug stößt, erfahren Sie auf seiner Internetseite (mit weiteren Bildern vom Taubenturmfest): https://www.stephen-ruebsam.de/single-post/2017/06/25/Tauben-fliegen-in-Fredersdorf

 

10.06.2017 in Kommunalpolitik

Aus der Fraktion - Juni 2017

 

Fällung der 200-jährigen Wappeneiche beschlossen

Im 18. Mai beschlossen die Gemeindevertreter in namentlicher Abstimmung mit 12 zu 7 Stimmen der Fällung der Wappeneiche zugunsten des Ausbaus des Verkehrsknotens Thälmann-/Fließstraße zuzustimmen.

Der Abstimmung ging eine hitzige Debatte voraus.

Über die Fällung der Wappeneiche hatte die Gemeindevertretung bereits 2010 beraten. Seinerzeit sprach sie sich mit großer Mehrheit für den Erhalt dieses Baumes aus.

 

 

 

 

2010 hatten noch Fakten die Diskussion beherrscht:

  • Wie hatten sich die Unfallzahlen an diesem Verkehrsknoten entwickelt? (vgl. hierzu den Artikel der Märkischen Oderzeitung – MOZ – vom 18.06.10 mit den genauen Zahlen)
  • Wie kann man vermeiden, dass wir mit einem Ausbau dieses Knotens weiteren Transitverkehr anziehen? Welche Planungsalternativen gibt es?
  • Was meinen die Bürger? (vgl. Artikel der MOZ vom 27.8.10 zum Ortstermin an der Eiche mit 30 Interessierten)
  • Ist ein Kompromiss mit dem Landkreis möglich? (vgl. MOZ-Artikel vom 15.9.10)

Jetzt wies der Bürgermeister Herr Krieger darauf hin, dass seit 2010 die Staus an diesem Knoten weiter zugenommen hätten.

Und die Verkehrssicherheit sei gefährdet. - Dabei war doch gerade einmal vor einem Jahr am 16.7.2016 in diesem Ortsblatt nachzulesen, dass der Knoten Ernst-Thälmann-Str./ Fließstraße nach Einschätzung des Landkreises auch weiterhin kein Unfallschwerpunkt ist.

Herr Krieger ging mit keinem Wort auf das Ergebnis der letzten im Internet veröffentlichten Untersuchung der Wappeneiche auf eventuelle Schadstellen ein. Nach dieser ist der Baum verkehrssicher und regeneriert sich sogar von einem Verkehrsunfallschaden.

Schließlich ging Herr Krieger leider auch mit keinem Wort auf die Erklärung seines Amtsvorgängers Dr. Klett ein, der in der Märkischen Oderzeitung vom 27.8.10 erklärt hatte: „Es gibt so viele Straßen, die gemacht werden müssten. Diese Kreuzung gehört nicht dazu.“

Kompromissvorschläge hatten in dieser hitzigen Diskussion keine Chance.

Die Wappeneiche ist ein Symbol. Sie steht für die Hoffnung der Fredersdorfer vor 200 Jahren, dass nach vielen Jahren Krieg und unzähligen Toten dauerhaft Frieden herrschen möge. Dieses Ziel ist heute angesichts der unsicheren Weltlage aktueller denn je.

Wir brauchen unsere Wappeneiche, um unsere Kinder daran zu erinnern, dass bereits vor 200 Jahren die Menschen sich Frieden ersehnten und dafür auch etwas unternahmen.

V. Heiermann

S. Eckert

 

23.05.2017 in Kommunalpolitik

Aus der Fraktion - Mai 2017

 

Weiche zur Begrenzung weiteren Zuzugs ist gestellt

Seit April liegt das neue Gutachten zur weiteren Bevölkerungsentwicklung unseres Ortes und des damit verbundenen Bedarfs an zusätzlichen Kita- und Schulplätzen vor.

Der Gutachter legte 4 denkbare Szenarien vor, die von eher vorsichtigen Schätzungen bis hin zu hohen Zuzugszahlen reichten. Die 2 auf eher geringe Zuzugszahlen setzenden Szenarien waren aus Sicht der Gemeindevertreter unrealistisch.

Das dritte Szenario geht davon aus, dass nicht nur weiter alle noch brachliegenden Grundstücke bebaut werden, sondern auch die zur Bebauung vorgesehenen Flächen im derzeit gültigen Flächennutzungsplan. Dies sind im Wesentlichen die Flächen an der Akazienstraße, im Grünen Dreieck und auf der Ackerfläche nördlich der Grundschule Nord.

Das vierte Szenario geht davon aus, dass daneben auch weitere Ackerflächen am Ortsrand für eine Bebauung mobilisiert werden, z.B. die zwischen Feld- und M.-Luther-Straße.

Die Gutachter sagen, schon für das dritte Szenario müssten wir kurzfristig ca. 70 Kitaplätze bauen. An Grundschulplätzen haben wir derzeit fünf Grundschulzüge einschließlich des gerade begonnenen Erweiterungsbaus in Süd. Wir bräuchten aber von 2019 bis 2027 sieben, also in jedem Herbst sieben neue erste Klassen.

Sie warnten dringend davor, im Sinne des Szenarios 4 zeitnah noch mehr Bauland zu mobilisieren.

Die SPD griff diesen Hinweis auf und formulierte folgenden Ergänzungsantrag, der am Ende vom Bürgermeister übernommen und einstimmig beschlossen wurde:

„Der Bürgermeister wird aufgefordert, vor dem Jahr 2025 keine Mobilisierung zusätzlichen Baulandes über die derzeitigen Flächen des Flächennutzungsplans hinaus vorzunehmen, weil dadurch der Bedarf an Kita- und Schulplätzen in den Nachfragespitzen weiter erhöht werden würde.“

Ergebnis Ortstermin Moppelkute

Am 25.4. kontrollierten Herr Schramm und ich, ob in der sog. Moppelkute an der Menzelstraße wirklich nur die vom Bürgermeister beauftragte Anzahl Bäume gefällt wurde. Die Verwaltungsmitarbeiter erläuterten: Wegen Schrägwuchses wurden 4 große Bäume mehr als vorgesehen gefällt. Dafür blieben 58, meist jüngere Bäume mehr als geplant erhalten.

V. Heiermann

Angebot für Altersgruppe 12+

Im Januar 2017 entschied die Gemeindevertretung, einen Spielplatz im Dreieck Pohl-/Kreuerstraße in Fredersdorf-Süd zu planen. Was jetzt noch fehlt, ist ein Angebot für die Altersgruppe 12+.

Wir unterstützen Überlegungen, unweit des Bolzplatzes in Nord eine Fläche für Biken, Skaten o.ä. sowie für einen Rodelberg zu prüfen. Auf Antrag der SPD werden Anwohner und Jugendliche frühzeitig in die Ideensammlung eingebunden. Dazu findet eine Befragung an den Schulen in Fredersdorf-Vogelsdorf statt und der Bürgermeister informiert im Ortsblatt.

S. Eckert

 

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