SPD Fredersdorf-Vogelsdorf

Gelungene Diskussion zur Demographie

Veranstaltungen

Am 14. September 2015 veranstaltete die SPD Fredersdorf-Vogelsdorf im Speisesaal der Oberschule eine öffentliche Podiumsdiskussion unter dem Titel „Gut leben Fredersdorf-Vogelsdorf“. Als Teilnehmer saßen am Tisch die Ministerin für Infrastruktur Kathrin Schneider, die Landtagsabgeordnete Jutta Lieske sowie SPD-Bürgermeisterkandidat Martin Klemm.

Moderator Hans-Wolf Ebert eröffnete den Abend mit einer kurzen Beschreibung der Bevölkerungsentwicklung in Brandenburg. Anschließend setzte die Ministerin Schneider dort an und führte aus, welche Veränderungen auf die Brandenburger Gesellschaft zukommen werden. Schließlich unterstrich Jutta Lieske, was dies für berlinnahe Kommunen wie Fredersdorf-Vogelsdorf, aber auch für Gemeinden in ländlichen Regionen bedeutet.

Martin Klemm ging konkret auf die Auswirkungen für Fredersdorf-Vogelsdorf ein. Trotz Zuzug insbesondere von jungen Familien aus Berlin muss sich unsere Gemeinde für die Zukunft rüsten. Ein zentraler Punkt für Klemm ist die Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg. Zudem müssen zukünftige Entwicklungen schon heute bei politischen Entscheidungen mitbedacht werden.

„Das Fehlen langfristiger Konzeptionen führt dazu, dass heute von der Gemeinde getroffene Entscheidungen sich vielleicht im nächsten Jahr schon als unzureichend herausstellen“, so Martin Klemm.

Anschließend nutzten viele Gäste im Publikum die Gelegenheit, Fragen an alle drei Diskussionsteilnehmer zu stellen. Gefragt wurde unter anderem, wie sich Fredersdorf-Vogelsdorf auf die Bedürfnisse der wachsenden Zahl älterer Leute einstellen kann. Von der Aufstellung öffentlicher Toiletten, seniorengerechten Sportanlagen, bis hin zu mehr Sitzgelegenheiten im Ort wurden angeregt.

Wir danken unseren Podiumsteilnehmern Kathrin Schneider, Jutta Lieske und Martin Klemm sowie die anwesenden Gäste für die anregende, sachliche Diskussion!

 
 

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Jutta Lieske MdL

 

Zur Ortshistorie: Adolph Hoffmann

Adolph Hoffmann (1858 – 1930) wohnte mehrere Jahrzehnte bei uns in Vogelsdorf. Er wuchs als Vollwaise in bitterer Armut auf. Aber er wurde gleichwohl 1918 preußischer Minister für Volksschulwesen, Kirchenfragen und Theaterangelegenheiten. Dabei setzte er sich vor allem für die Interessen der kleinen Leute ein, die einen gesellschaftlichen Erfolg genausowenig in die Wiege gelegt bekamen wie er selbst. Wodurch hat er diesen beeindruckenden Aufstieg geschafft?

  • Ich füge in der Anlage zum einen ein Papier bei, das ich 2009 anlässlich eines Referats zu Hoffmanns Wirken verteilt habe.
  • Den, der mehr über A. Hoffmann wissen möchte, verweise ich auf das als zweite Anlage beigefügte Exposé unseres Buches über ihn mit ISBN-Nummer. Dieses Buch erschien im Eigenverlag. Eventuelle Gewinne aus dem Buchverkauf spenden wir als Herausgeber im Sinne A. Hoffmanns für die Jugendarbeit.

Volker Heiermann

dl/Referat_A_Hoffmann,_Handout_Jun09.,_2012pdf.pdf

dl/2018_-_06,_Expose.pdf

 

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