SPD Fredersdorf-Vogelsdorf

Kleine Geschichte der Höhen und Tiefen der Gemeindevertretung Fredersdorf-Vogelsdorf

Kommunalpolitik

Die Gemeindevertretung Fredersdorf-Vogelsdorf hat bewegte Zeiten hinter sich.

In der ersten Zeit nach der deutschen Einheit stand der gemeinsame Aufbauwille im Vordergrund. Beispiele hierfür sind die auch noch heute beispielhafte Doppelturnhalle Fredersdorf-Süd, der Neu- bzw. Ergänzungsbau der Feuerwehrgerätehäuser Süd und Nord und der Anbau der 2. Grundschule Fredersdorf-Nord. Diese Phase endete etwa 1999.

Die nächsten 10 Jahre waren geprägt durch Negativschlagzeilen. Die CDU mit Herrn Dischler und die UFWG sorgten für ein negatives Bild der Gemeinde in der Öffentlichkeit und bei Investoren.

Ab der letzten Gemeindevertreterwahl 2008 stand wieder eine sachliche, an den Interessen der Bürger orientierte Politik im Vordergrund, die von gegenseitigem Respekt über die Parteigrenzen hinweg geprägt war. Vielfach wurden im Großen und Ganzen vernünftige Beschlüsse von einer Mehrheit aus LINKER, W.I.R. und SPD getragen.

Wie wird es ab Juni 2014 weitergehen? Das hängt von Ihnen ab. Je weniger Bürger am 25. Mai zur Wahl gehen, desto stärker werden Minderheiten in der Gemeindevertretung vertreten sein, die nur "gegen alles" sind. Denn deren (Protest-) Wähler gehen in jedem Fall wählen, wie die letzten Wahlergebnisse zeigten. Wir aber brauchen gerade Fraktionen, die für die Lösung neuer Herausforderungen in der Entwicklung unseres Ortes sind. Dabei sagen wir als SPD im Gegensatz zu den Fraktionen von LINKER und W.I.R., dass unser Bürgermeister Dr. Klett (LINKE) kritische Kontrolle braucht. Noch heute leidet Marzahn-Hellersdorf, wo er früher Bürgermeister war, unter Millionenschulden. 

Wenn es also mit unserem Ort weiter aufwärts gehen soll bitte ich Sie: Gehen Sie am Sonntag, dem 25. Mai, wählen.

 

Volker Heiermann

 

Eine ausführlichere Geschichte der Gemeindevertretung finden Sie unter dem folgenden Link (einfach anklicken):

/dl/Kleine_Geschichte_der_Entwicklung_von_Fredersdorf_seit_der_Wende.pdf

Natürlich beinhaltet diese kleine Geschichte nicht alle Höhen und Tiefen der Gemeindevertretung. Und manches ist vielleicht etwas vereinfacht dargestellt. Aber wir finden es an der Zeit, dass man einmal mit der Lupe die Entwicklung unseres Ortes betrachtet statt nur zu räsonieren, "die Politiker da oben machen doch was sie wollen". Manche Politiker machen das tatsächlich, aber andere engagierte Mitbürger setzen sich wirklich für unseren Ort ein. Bitte unterstützen sie diese durch Ihre Stimmen.

 
 

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Jutta Lieske MdL

 

Zur Ortshistorie: Adolph Hoffmann

Adolph Hoffmann (1858 – 1930) wohnte mehrere Jahrzehnte bei uns in Vogelsdorf. Er wuchs als Vollwaise in bitterer Armut auf. Aber er wurde gleichwohl 1918 preußischer Minister für Volksschulwesen, Kirchenfragen und Theaterangelegenheiten. Dabei setzte er sich vor allem für die Interessen der kleinen Leute ein, die einen gesellschaftlichen Erfolg genausowenig in die Wiege gelegt bekamen wie er selbst. Wodurch hat er diesen beeindruckenden Aufstieg geschafft?

  • Ich füge in der Anlage zum einen ein Papier bei, das ich 2009 anlässlich eines Referats zu Hoffmanns Wirken verteilt habe.
  • Den, der mehr über A. Hoffmann wissen möchte, verweise ich auf das als zweite Anlage beigefügte Exposé unseres Buches über ihn mit ISBN-Nummer. Dieses Buch erschien im Eigenverlag. Eventuelle Gewinne aus dem Buchverkauf spenden wir als Herausgeber im Sinne A. Hoffmanns für die Jugendarbeit.

Volker Heiermann

dl/Referat_A_Hoffmann,_Handout_Jun09.,_2012pdf.pdf

dl/2018_-_06,_Expose.pdf

 

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