SPD Fredersdorf-Vogelsdorf

01.09.2018 in Topartikel Ortsverein

Liebe Bürgerinnen und Bürger

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

  • Ihnen liegt die Entwicklung in Ihre Straße, Quartier und/oder in Fredersdorf-Vogelsdorf insgesamt am Herzen?
  • Sie wollen einen Beitrag für eine solidarische Politik in unserer Gemeinde leisten?
  • Ihnen ist wichtig, dass Fredersdorf-Vogelsdorf sowohl aus Sicht Alteingesessener als auch von Neubürgern attraktiv und lebenswert gestaltet wird?

 

Wenn Sie auf eine oder sogar mehrere dieser Fragen mit „Ja“ antworten, laden wir Sie herzlich ein, sich in der SPD für unsere Gemeinde einzubringen!

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beantworten gern Ihre Fragen, wie Sie sich in der SPD engagieren können und freuen uns über Ihr Engagement!

 

Ihre SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung und Mitglieder des SPD-Ortsvereins

 

28.08.2018 in Veranstaltungen

Kundgebung für Demokratie und Vielfalt

 
 

22.07.2018 in Kommunalpolitik

Oberschulstandort Landstraße: Kosten unklar, Entscheidung auf August vertagt

 

Unsere Gemeinde hat demnächst für ca. 10 Jahre zu wenig Grundschulplätze. Soll man deshalb für 40 Jahre eine neue Oberschule bauen, um dann die alte Oberschule als Grundschule nutzen zu können? Oder soll man einfach nur die beiden Grundschulstandorte erweitern?

 

Zur Juli-Gemeindevertretung beantragte die SPD, die Beschlussfassung über diesen Punkt zu vertagen. Einer der Gründe hierfür waren die ungeklärten finanziellen Auswirkungen.

 

Hierzu lagen den Gemeindevertretern 2 Kostenberechnungen vor:

 

Der Bürgermeister errechnete am 19.06. für die Erweiterung der beiden Grundschulstandorte (Variante Fliegner/ Sept) Kosten in Höhe von 9 Mio. € und für die Variante Neubau Oberschule an der Landstraße 12 Mio. €.

 

Die SPD errechnete am 30.06. für die Grundschulstandorte Kosten von nur 7,5 Mio. € und für die Landstraße stolze 13 Mio. €.

 

Auf der Gemeindevertretung im Juli präsentierte der Bürgermeister den Gemeindevertretern nochmals andere Zahlen. So berücksichtigte er z.B. wie von uns gefordert den Wert des Grundstücks an der Landstraße. Wenn es Bauerwartungsland sei, betrage dieser 3 Mio. €. Aber es fehlten auch noch weitere Kosten wie z.B. die Erstattung der Abschreibungskosten.

 

Am Ende kam er zu dem Ergebnis, dass die „große Lösung“ an der Landstraße mindestens eine halbe Million Euro günstiger sei als die „kleine Variante“ Fliegner / Sept.

 

Nach kurzer Beratung verständigten sich die 4 großen Fraktionen auf die Vertagung der Beschlussfassung auf den August.

 

Wenn Sie einen Hinweis haben, wo da eventuell noch etwas zu ergänzen ist, sind wir dafür dankbar.

 

V. Heiermann

 

Ehrengrabstelle für Behrens-Hangeler

 

Mit Behrens-Hangeler lebte ein bekannter Maler des 20. Jahrhunderts Jahrzehnte in Fredersdorf-Vogelsdorf. Er ruht heute noch gemeinsam mit seiner Ehefrau auf dem Friedhof in Fredersdorf-Nord. Bisher ist eine kleine Straße in Fredersdorf-Nord nach ihm benannt. Einen weiteren Ort des Andenkens gibt es nicht. Ein Antrag von SPD und Linken auf eine Aufwertung zur Ehrengrabstelle fand zwar eine Mehrheit in der Gemeindevertretung am 3. Juli 2018, diese war jedoch leider nicht ausreichend groß.

 

Wie viel darf ein 20-Minuten-Bustakt im Ort kosten?

 

Obwohl viele Nachbargemeinden nicht mitmachen, beschlossen die Gemeindevertreter die Einführung des 20-Minuten-Taktes in Fredersdorf-Vogelsdorf. In der Hauptverkehrszeit von 5:30 bis 8:30 Uhr sowie von 14:00 bis 19:00 Uhr fahren die Busse im Ort drei Mal stündlich. Der Vertrag mit der Busgesellschaft gilt für drei Jahre. Jährlich bezahlt die Gemeinde dafür 432.000 €. Aber die Chancen sollen gut stehen, dass der Landkreis die Linien in den neuen Nahverkehrsplan aufnimmt und damit die Kosten ab 2020 übernimmt.

 

S. Eckert

 

01.05.2018 in Kommunalpolitik

Alternativkonzept für kostengünstigeren Grundschulneubau vorgestellt

 

2017 beschloss die Gemeindevertretung, weitere Grundschulplätze durch den Umbau der alten Oberschule zur Grundschule zu schaffen. Nachfolgend wird es als „Konzept 2017“ bezeichnet.

Voraussetzung war, dass die Gemeinde dann für den Landkreis eine neue Oberschule baut. Mittlerweile mehren sich Zweifel an diesem Konzept: zu langwierig und zu teuer.

Geht es nicht auch einfacher, fragten sich die Architektin und Bausachverständige Frau Fliegner und Herr B. Sept als ehemaliger Schulrektor. Und sie entwickelten ehrenamtlich ein Alternativkonzept zur gemeindlichen Grundschulversorgung. Auf Antrag der Fraktionen der LINKEN und der SPD erhielten sie Gelegenheit, es den Gemeindevertretern und Bürgern vorzustellen.

Die derzeitigen Kapazitäten für Grundschule und Hort reichen nach dem von der Gemeindevertretung beschlossenen Wachstumsszenario nur in den Schuljahren von 2020 bis 2031 nicht aus. Ab 2035 werden dann sogar dauerhaft weniger Schüler als heute bei uns eingeschult, nämlich nur noch 4 erste Klassen.

Beim „Konzept 2017“ steht dann die alte Oberschule leer. Gleichwohl kostet sie die Gemeinde jährlich mehrere hunderttausend Euro an Betriebskosten und Instandsetzung / Abschreibung. Das Alternativkonzept will demgegenüber Leerstand vermeiden.

Es besteht aus drei z.T. neuen Ansätzen:

1.    Zum einen sieht es statt eines großen Schulneubaus 2 kleinere Erweiterungsbauten vor: den größeren an der Grundschule Süd und einen an der Grundschule Nord. Die zu schaffenden Räume sollen multifunktional genutzt werden können. Bei hohen Schülerzahlen werden sie durch Hort und Schule gemeinsam genutzt und bei rückläufigen Schülerzahlen bieten sie großzügigere Arbeitsbedingungen für Schule und Hort.

2.    Zum anderen bleibt der Oberschulstandort dreizügig erhalten und bekommt an Stelle des alten Schulhauses eine eigene Einfeldhalle. Dadurch können der Turnhallenbedarf der Oberschule gedeckt und die Bereiche der Grund- und Oberschule konsequenter getrennt werden.

3.    Neben dieser Einfeldhalle in Süd sieht das Konzept eine zweite Einfeldhalle auf dem Sportplatz Vogelsdorf vor. Sie wäre allein der Vereinsnutzung vorbehalten. Alternativ wäre dort eine Multifunktionshalle für Sportler und Vogelsdorfer als Ortsteilzentrum denkbar. Darüber sollten die Vogelsdorfer und die Sportler entscheiden.

Die Kosten für dieses Alternativkonzept sollen zwischen 8,5 und 9.5 Mio. € deutlich unter den 13 Mio. € für das „Konzept 2017“ liegen.

Die genauen Kosten lassen sich erst nach der weiteren Klärung von Detaillösungen ermitteln.

In der anschließenden Bürgerdiskussion prallten die Meinungen aufeinander. Ein Bürger sagte, er könne nicht verstehen, dass wir uns Wolkenschlösser bauen wollen, während wir kein Geld haben.

V. Heiermann

 

28.03.2018 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Dietmar Woidke in Trebnitz

 

Als Abschluss unserer vergangenen Regionalkonferenzen, in denen wir Themen, Sorgen, Nöte und Ideen aus den Regionen gesammelt haben, ist heute Ministerpräsident und Landesvorsitzender Dietmar Woidke nach Trebnitz gekommen, um mit Ortsvereinsvorsitzenden, Kreistagsfraktion, Funktionsträgern in den Verwaltungen und Kreisvorstand ins Gespräch zu kommen. Denn nach vielen Diskussionen um Themen und Personal gibt es viel neu und gut zu machen für die Zukunft. Darum gab es heute in alle Richtungen ehrliche Worte. 

 

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Jutta Lieske MdL

 

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