SPD Fredersdorf-Vogelsdorf

2020: 30 Jahre SPD Ortsverein Fredersdorf

Am 24. Januar 1990 wurde der Ortsverein der SPD Fredersdorf gegründet. Hier finden Sie die Jubiläumsschrift mit dem Rückblick auf 30 Jahre Politik.

Artikel im Ortsblatt März 2013

Keine leichte Entscheidung

Dr. Kletts Gemeindehaushalt für 2013/14
enthält ein sog. „strukturelles Defizit“

Artikel im Ortsblatt Februar 2013

Anfragen der Fraktion der SPD an den Bürgermeister Dr. Klett

Gernot Schmidt ist Kandidat für Landratswahl

Am Samstagvormittag trafen sich die Delegierten der Ortsvereine zur Wahlkreiskonferenz zur Nominierung des Landratskandidaten.
Der Landrat Gernot Schmidt stellte sich dem Votum der Delegierten.
Zu Beginn seiner Rede ließ er seine Amtszeit Revue passieren und verwies auf das Erreichte.
Aber er zeigte auch auf, was noch im Landkreis getan werden muss, um auch in der Zukunft den Landkreis weiter zu gestalten und zu entwickeln.

In einer lebhaften Diskussion lobten viele Delegierten den persönlichen Einsatz von Gernot Schmidt sowie seine freundliche und verbindliche Art im Umgang mit Befürwortern und Gegnern.

Am Ende stimmten 38 von 39 Delegierten für die Kandidatur von Gernot Schmidt als Kandidat zur Landratswahl im Herbst diesem Jahres.

Gemeinsam mit dem Bundestagskandidaten Olaf Mangold wird sich Gernot Schmidt auf die „Ochsentour“ durch den Landkreis begeben.
„Es ist schwer, den Menschen zu vermitteln, welche Aufgabe ein Landrat hat. Aber ich versuche, meine Aufgaben den Wählerinnen und Wählern deutlich zu machen. Fragen der Einwohner unseres Landkreises will ich gern beantworten.“

Artikel im Ortsblatt Januar 2013

Häufig gestellte Fragen zum Straßenausbau im Quartier 4

Mehrheit der Gemeindevertreter gegen Vorschläge der Steuergruppe Schulwegsicherung

Seit 2 ½ Jahren engagieren sich Eltern in der Steuergruppe Schulwegsicherung für eine Verbesserung der Verkehrssicherheit rings um die Grundschule Nord. Immer wieder kommt es dort zu gefährlichen Situationen. Allein im letzten Jahr wurden bei der Polizei 5 Unfälle angezeigt.

In der Gemeindevertretersitzung vom 29.11.2012 stellte Frau Henning die von der Steuergruppe erarbeiteten Verbesserungsvorschläge vor. Diese sehen in der Posentschen Straße einen beidseitigen Gehweg und 2 Fahrbahneinengungen westlich und östlich der Einmündung der Sebastian-Bach-Straße vor, damit an diesen Stellen die Kinder die Straße sicherer überqueren können. Im Straßenverlauf sah der Planer zwei weitere Fahrbahneinengungen vor. Grundlage dieser Vorschläge sind viele Gespräche der Eltern mit Mitarbeitern des Bauamts, der Straßenverkehrsbehörde, der Polizei und mehreren Anliegern. So betonte Herr Wehnert vom Straßenverkehrsamt gegenüber der Steuergruppe mehrmals, dass „die Posentsche Straße in Bezug auf deren Größe und Breite leider zum schnelleren und unvorsichtigen Fahren regelrecht einlädt.“

Auf Vorschlag des Bauausschusses wurden dann jedoch 3 von diesen 4 Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung von der Mehrheit in der Gemeindevertretung gestrichen. Nicht nur die SPD wurde überstimmt.

Volker Heiermann

Beispiel einer Fahrbahneinengung

Musikschule „Hugo Distler“ wird gefördert

Die Kreismusikschule Märkisch-Oderland hat 1900 Schüler. Nur 37 Schüler davon stammen aus unserem Ort. Sie erhält im Durchschnitt jährlich 280 € pro Schüler vom Landkreis.

Dagegen besuchen 155 Kinder aus unserer Gemeinde die private Musikschule „Hugo Distler“. Die Gemeindevertretung beschloss jetzt, dass in 2013 und 14 die Musikschule Distler im Rahmen eines Kooperationsvertrages einen Zuschuss in Höhe von jeweils ca. 4250 € erhalten soll. Im Gegegnzug verpflichtet sie sich, Gemeindefeste und sonstige feierliche Anlässe der Gemeinde mit künstlerischen Darbietungen zu unterstützen.

Voraussetzung ist, dass weiterhin für solche freiwilligen Leistungen der Gemeinde ausreichend Geld zur Verfügung steht.

Volker Heiermann

Mehr Stellen – bessere Verwaltung?

Im Oktober setzte Bürgermeister Dr. Klett bei den Gemeindevertretern zusätzliche 5 Stellen für seine Verwaltung durch. Die Mehrkosten betragen knapp 200.000 € pro Jahr. Geld dafür habe er nicht, erklärte Dr. Klett. Bislang hat unsere Gemeindeverwaltung 125 Stellen (Stand 2011), davon knapp 50 in der Kernverwaltung, also dem „Rathaus“. Die anderen sind in Kitas, Horten, Bibliothek, Bauhof etc. beschäftigt. Auf Nachhaken der SPD benannte Dr. Klett seine Prioritäten: 1) Einstellung eines Mitarbeiters zur Vereinheitlichung der Computernetzwerke der Schulen 2) Freistellung der Kitaleiterinnen von der Kinderbetreuung, um die steigende Verwaltungsarbeit leisten zu können 3) Einstellung eines dritten Sozialpädagogen für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen Obwohl Dr. Klett noch vor ein paar Monaten für eine „interkommunale Bibliothek“ mit mindestens 2 Bibliothekaren aus Fredersdorf-Vogelsdorf geworben hatte übernahm er jetzt den Antrag des Hauptausschusses, dass unsere Bibliothek nur 1 ½ Bibliothekare brauche. Und dazu soll die Bibliothek jetzt auch noch die 2 separaten Schulbibliotheken mitbetreuen. Der SPD-Antrag zur Erhöhung auf 2 Bibliothekare fand keine Mehrheit. Zur Finanzierung dieser zusätzlichen Stellen gab es verschiedene Meinungen. Wir laden Sie ein: Welche der nachfolgenden Ansichten verdient aus Ihrer Sicht den Vorzug?
  • Die einen sagten: Die meisten Stellen betreffen eine bessere Ausstattung im Kita- und Schulbereich. Daher sei es legitim, wenn die Eltern die Mehrkosten zuminest teilweise mittragen.
  • Andere meinten: Die Familien haben schon genug Lasten zu tragen. Diese Kosten müssen alle Gemeindebürger gleichmäßig mittragen, z.B. über eine Erhöhung der Grundsteuer.
  • Die dritten sagten: Zunächst einmal ist der Bürgermeister in der Pflicht. Er kann nicht nur immer nur neue Stellen fordern, sondern muss sich auch die Frage gefallen lassen, wo er in seiner Verwaltung Bürokratie abbauen und Kosten einsparen kann. Immerhin werden in Berlin gerade 1500 Stellen auf kommunaler Ebene gestrichen.
Die Mehrheit in der Gemeindevertretung entschied sich für die dritte Alternative. Wird mit diesen zusätzlichen Stellen aber auch die Verwaltung besser? Werden insbesondere zukünftig von der Verwaltung die Entwässerungsgräben unserer Gemeinde regelmäßig kontrolliert? Und wird im nächsten Jahr alsbald ein gemeindlicher Sozialarbeiter schlichten, wenn es zu Streitigkeiten zwischen Jugendlichen, die mal im Grünen feiern wollen, und genervten Anwohnern kommt? Volker Heiermann Nachtrag: Und obwohl Dr. Klett mittlerweile einräumte, dass ihm für die nächsten 2 Jahre Beträge im sechs- bis siebenstelligen Bereich im Haushalt fehlen legte er im Wirtschafts- und Finanzausschuss vom November 2012 noch nach: Jetzt plant er, zusätzlich 2 weitere Stellen zu schaffen, um neben dem Rechnungsprüfungsamt des Landkreises ein eigenes für die Nachbargemeinden zu schaffen, das angeblich besser arbeiten soll. Die Kosten für die beiden Arbeitsplätze sollen pro Jahr weitere 147.200 € betragen. ... aber die Bürger haben ihn ja zum Bürgermeister gewählt.....

Arbeitsauftrag an den Bürgermeister in Sachen Schichtenwasser

In unserer Gemeinde stehen immer wieder Häuser und Grundstücke unter Wasser. Denn bei uns liegen nur wenige Meter unter der Erdoberfläche wasserundurchlässige Bodenschichten. Regenwasser versickert daher oft kaum, sondern staut sich 1-3 m unter der Erdoberfläche. Dadurch gibt es Probleme z.B. bei tagelangem Dauerregen. Dann kann das Wasser durch die angelegten Vorfluter-Gräben nicht mehr schnell genug abfließen. Es staut sich zurück und steigt dadurch höher als die Kellersohle der Häuser ist. Am 20.09.12 erläuterte Professor Borutzki als Vertreter der Arbeitsgruppe Oberflächenwasser den Gemeindevertretern Aufgabe und Zustand des gemeindlichen Grabensystems. Er wies darauf hin, dass die Gemeinde dringend handeln muss. Die Vorschläge der Arbeitsgruppe wurden von Frau Dinc (DIE LINKE) in die Gemeindevertretung eingebracht und von Herrn Heiermann (SPD) um Terminvorgaben und mehr Bürgerinformation ergänzt. „Aus diesen Erkenntnissen müssen diesmal auch Taten der Verwaltung folgen und nicht wie 2008 im Grünen Dreieck bloße Versprechungen“, forderte Herr Heiermann. Das dann mit großer Mehrheit beschlossene Handlungskonzept fordert vom Bürgermeister:
  • Ende 2012: Im Haushaltsplan 2013/14 hat der Bürgermeister zusätzliche Mittel für die vom Wasserverband gepflegten Gräben, aber auch für die von diesem nicht betreuten kleineren Gräben, gemäß einem aufzustellenden Wartungs-, Pflege- und Unterhaltungsplan einzuplanen;
  • Frühjahr 2013: Der Bürgermeister hat den Entwurf einer Satzung zur Sicherstellung der Ordnung und Sauberkeit des öffentlichen Grüns und der Grabensysteme den Bürgern zur Diskussion vorzustellen und im Mai 2013 der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung vorzulegen;
  • Spätestens 30.6.2013: Der Bürgermeister hat einen langfristigen, jährlich fortzuschreibenden Investitionsplan zum Ausbau des Grabensystems vorzulegen;
  • Spätestens September 2013: Der Bürgermeister hat all dies zusammen mit leicht lesbaren Plänen zur Funktion unseres Grabensystems in einer Veröffentlichung allen Bürgern bekannt zu geben.
Dr. Klett meinte, er werde höchstwahrscheinlich eine Sonderbeilage zum Ortsblatt heraus geben. Reinhard Sept SPD-Fraktion Grabeninstandsetzung Verdrießstraße Nov 12

Antwortschreiben der Minister Markov und Vogelsänger zur Landesstraße 30 eingetroffen

Auf unsere Schreiben erhielten wir die in der Anlage beigefügten Antworten.

Anlage: Die Antworten der 2 Minister

Persönliche Anmerkung:

Enttäuschend ist die Antwort des Finanzministers. Es ist mehr als einfach nur schlechter Stil, wenn er die ausdrücklich an ihn gestellten Fragen mit einer rhetorischen Floskel („Ihr Einverständnis unterstellend“) schlicht nicht beantwortet.

Dabei hätte er dies gar nicht nötig gehabt. Er hätte nur auf die Prioritätensetzung der Rot-Roten-Landesregierung verweisen müssen. Gespart werden soll keinesfalls an den Ausgaben für Bildung und Wissenschaft.

Damit muss notgedrungen der Straßenausbau umso mehr einsparen. Hiergegen hat nicht nur einstimmig der Kreistag Märkisch-Oderland protestiert, sondern auch zahlreiche Bürger. Geholfen hat es indes nichts.

Im Ministerium ist man sich immerhin bewusst, dass Fredersdorf-Vogelsdorf mit seiner L 30 bei dieser Einspardiskussion eine Sonderrolle einnimmt. Denn bei uns wurden bereits Hunderttausende in die Planung investiert und diese Planung ist weit fortgeschritten. Diese Botschaft ist angekommen. Nun wird immerhin erst einmal diese Planung zu Ende geführt.

Und wenn unser Bürgermeister vielleicht demnächst unter 4 Augen mit seinem Parteikollegen Markov über die Verwendung der ungeplanten Mehreinnahmen redet - vielleicht geht dann doch noch was. Denn wie schreibt Herr Vogelsänger: "So kann kurzfristig reagiert werden, fallssich die finanziellen Rahmenbedingungen wieder verbessern..."

Volker Heiermann

Örtliche Bibliotheksversorgung hat Vorrang vor „Interkommunaler Bibliothek“

Klares Votum der Gemeindevertretung beendet monatelange Diskussion

Nur 5 Gemeindevertreter stimmten in der Gemeindevertretersitzung vom 28. Juni 2012 für einen „interkommunalen“ Bibliotheksneubau in Petershagen. 14 Gemeindevertreter waren dagegen. Hauptargument war, dass wir uns neben Schul- und Kitaerweiterung, Grabeninstandsetzung und Straßenneubau nicht mal eben 750.000 € Baukostenanteil und dann jedes Jahr 142.500 € Betriebskosten leisten können.

Auch der Standort war falsch. Das hatte Dr. Kletts Verwaltung zur Bürgeranhörung im Januar 12 dargelegt. Der aus Fußgänger- und Radfahrersicht zentralste Standort wäre der an unserem Rathaus Lindenallee gewesen. Nicht umsonst fordert der Deutsche Bibliotheksrat für jede Gemeinde ab 5.000 Einwohner eine hauptamtlich geführte Bibliothek. Wir haben mehr als 10.000 Einwohner.

V. Heiermann

Bürger, Gemeindevertreter und Kreistag gemeinsam gegen rigorose Streichungen im Straßenausbau (L 30)

Obwohl bereits 250.000 € in die Ausbauplanung der Landesstraße 30 (Altlandsberger- / Fredersdorfer Chaussee, „L 30“) geflossen sind soll jetzt die marode Straße doch nicht erneuert werden. Hintergrund ist, dass Finanzminister Markov (DIE LINKE) ab dem Jahr 2014 keine neuen Schulden mehr machen will. So steht es in seinem Entwurf für den Haushalt 2013/2014. Und da die Landesregierung in keinem Fall in den Bereichen Bildung und Hochschulen streichen will trifft es die anderen Bereiche umso härter. So wurden die Ansätze für den Erhalt und Umbau von Landesstraßen von 29,9 Mio. € im Jahr 2012 auf 12,2 Mio. € im Jahr 2014 mehr als halbiert. Hiergegen erhebt sich immer mehr Protest:
  • In Fredersdorf-Vogelsdorf haben sich Bürger zusammen gefunden, um mit vielfältigen Aktionen für den Ausbau der L 30 zu protestieren.
  • Unterstützt werden sie von allen Parteien in der Gemeinde. Die offenen Briefe der SPD an Minister Markov und Vogelsänger vom 11.09.2012 finden Sie in der Anlage.
  • In seiner Sitzung vom 5.9.2012 hat auch der Kreistag Märkisch-Oderland einstimmig eine Resolution zum Thema Kürzungen bei Infrastrukturmaßnahmen beschlossen. Diese fordert Landtag und Landesregierung auf, im Landeshaushalt 2013/14 mehr Geld für den Erhalt der Straßeninfrastruktur und den öffentlichen Personennahverkehr vorzusehen. Nur mit einem Netz funktionstüchtiger Bundesautobahnen, Bundesstraßen, Landesstraßen und kommunaler Straßen kann die Attraktivität und die Entwicklungschancen von Ostbrandenburg gesichert werden, so die Kreistagsabgeordneten. Und wörtlich heißt es in dieser Resolution zu unserer L 30: “Der Ausbau der L 30 in der Ortslage Fredersdorf war fest zugesagt, ist jetzt auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden. Der Ausbau der L 23 in Strausberg, der L 23 zwischen Hennickendorf und Torfhaus, der L 33 in der Ortslage Eggersdorf oder auch der L 36 zwischen Neuhardenberg und Trebnitz gehören aus Sicht des Landkreises zu den prioritären Maßnahmen an Landesstraßen.“
Der Bürgermeister von Neuenhagen, Herr Henze, formulierte es am 12.09.2012 treffend: „Wir müssen gemeinsam an einem Strang ziehen, um noch etwas zu verändern. Jeder alleine das bringt nichts.“ Volker Heiermann SPD-Fraktions- und Ortsvereinsvorsitzender

Aktuelle Kriminalitätsstatistik für Fredersdorf-Vogelsdorf, September 2012

Am 3.9.12 stellte Herr Reß, Revierleiter der Polizeiwache Neuenhagen, die aktuellen Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung in Fredersdorf-Vogelsdorf vor. Die Zahl der Straftaten insgesamt blieb mit 561 (inkl. Ladendiebstähle) im ersten Halbjahr 2012 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 fast konstant. Deutlich stieg lediglich die Zahl der Wohnungseinbrüche von 4 auf 31, davon 23 am Tage. Hier sollte man in der Nachbarschaft auch einmal einen wachsamen Blick auf verdächtige Gestalten am Nachbargrundstück werfen, forderte er die Bürger unseres Ortes auf.

Insgesamt habe sich die Brandenburger Polizeistrukturreform bewährt. Die Wache Neuenhagen hat jetzt 16 statt vorher 12 Revierpolizisten. Auf je 4000 Einwohner im Wachenbereich kommt ein Revierpolizist. Die Einsatzzeiten liegen durchschnittlich bei 10 bis 15 Minuten. Bei einer gerade laufenden Prügelei sind sie eher da, beim morgens entdeckten gestohlenem Autoradio kann es länger dauern.

Volker Heiermann

Pressemitteilung der SPD-Kreistagsfraktion

Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich in ihrer Sitzung nach der Sommerpause ausführlich mit den aktuellen Aktivitäten um den Ausbau der L30 in Fredersdorf-Vogelsdorf befasst.
Unstreitig für uns ist, dass es hier lange vor sich hergeschobenen Handlungsbedarf gibt und der durch bürgerschaftliches Engagement geäußerte Unmut darüber geteilt wird.

Überarbeitetes Straßenausbauprogramm 2013 bis 2017 beschlossen

Die Gemeindevertretung beschloss jetzt das vom Bürgermeister vorgelegte geänderte Straßenausbauprogramm bis 2017. In der Anlage zu diesem Artikel finden Sie die ausführliche Zusammenstellung des Bürgermeisters mit den Jahresdaten der noch auszubauenden Straßen. Unter "Bemerkungen" bedeutet dabei der Buchstabe "Q" = "Quartier". Darüberhinaus wurden einheitliche Baustandards festgelegt.
  • Unstrittig war, dass Fahrbahnen zukünftig durchgängig mit Tiefborden eingefasst werden.
  • Unstrittig war auch, dass zukünftig Verkehrsberuhigung in Form von ein- oder wechselseitigen Fahrbahneinengungen vorgenommen wird. Dies bringt mehr Verkehrssicherheit und ist für die Anlieger mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden.
  • Und Anliegerstraßen werden in der Regel in der Bauklasse V ausgebaut.
Strittig war, ob die Grundstückszufahrten zukünftig wieder zentral von der Gemeinde errichtet werden. Hierfür entschied sich letztlich die Mehrheit. Der bisherige auch mögliche Eigenbau durch die Anlieger führte laut Bürgermeister zunehmend zu Beanstandungen auf Grund von Mängeln bei deren Bau. V. Heiermann Anmerkung: Die Gemeindevertretersitzung, auf der der Bürgermeister die obige Zusammenstellung vorstellte, war am 31. Mai 2012. Einen Tag später war der Redaktionsschluss für die Juniausgabe des Ortsblatts. Da konnten wir noch berichten, dass danach der Ausbau der Altlandsbeger / Fredersdorfer Chaussee endlich gesichert ist. 6 Tage später wurde in der Märkischen Oderzeitung berichtet, dass der Ausbau dieser Straße vom Land auf unbestimmte Zeit verschoben sei. Straßenausbauprogramm 2013-17

Wo darf in unseren Nebenstraßen geparkt werden?

Immer mehr unserer Nebenstraßen werden beim Ausbau an den Rändern mit sog. Tiefborden eingefasst, die über die Straßenoberfläche nicht hinausragen.

Jüngst kam es zwischen zwei Autofahrern zum Streit: Der eine hatte sein Fahrzeug auf der ansonsten fahrzeugfreien asphaltierten Fahrbahn rechts abgestellt. Der andere sagte, er sei dadurch ein Verkehrshindernis und müsse auf dem rechts anschließenden Grünstreifen parken.

Die SPD fragte bei der Verwaltung nach.

Der Bürgermeister antwortete, der Autofahrer handelte rechtmäßig. Grundsätzlich ist am rechten Fahrbahnrand auf der Fahrbahn zu parken. Straßenteile, die von der Fahrbahn durch Borde (Hoch- oder Tiefborde) abgegrenzt sind, stellen keinen Seitenstreifen dar, auf dem geparkt werden darf.

V. Heiermann

Bilanz unserer Bibliothek für 2011

Die Leiterin unserer Bibliothek, Frau Böhlmann, stellte im Februar die Jahresbilanz 2011 vor.

Der Schwerpunkt der Veranstaltungen lag im Jugendbereich. Es gibt Kooperationsvereinbarungen mit allen 3 Schulen und 4 öffentlichen Kitas unseres Ortes. Sie regeln wie oft Gruppen/Klassen in die Bibliothek kommen bzw. sie diese aufsucht. 2011 fanden z.B. 7 Bibliotheksführungen für die 2. und 7. Klassen mit 175 Schülern statt.

Für unsere Kitas/Horte bot sie 18 Veranstaltungen an, zu denen 432 junge Leseratten kamen. 3 Kitagruppen erwarben den Bibliotheksführerschein. Dazu mussten sie jeweils viermal die Bibliothek besuchen. 6 Veranstaltungen richteten sich an 14-18-jährige (182 Teilnehmer).

Den fast 800 jugendlichen Besuchern standen 352 Erwachsene gegenüber, die zu den 5 abendlichen Lesungen kamen.

- Werden diese Nutzerbedürfnisse bei der Entscheidung über den Standort einer interkommunalen Bibliothek berücksichtigt?

Volker Heiermann, SPD-Fraktion

Initiative Pro Abi: SPD-Anfrage zu den nächsten Schritten

Auf Anfrage der SPD erläuterte Dr. Klett, unter welchen Voraussetzungen eine gymnasiale Oberstufe bei uns eingerichtet werden kann. Nötig ist, dass für mindestens 5 Jahre ab der Eröffnung pro Jahr mindestens 2 Klassen mit 54 Schülern eingerichtet werden können. Die SPD betonte in der Gemeindevertretersitzung am 23.2.12:
  • Der Vorschlag der Initiative muss geprüft werden. Nach Aussagen des Gutachters zur gemeindlichen Schulentwicklung, den Dr. Klett beauftragte, gibt es genug Gymnasialplätze. Gleichwohl fehlten im letzten Jahr Gymnasialplätze in Rüdersdorf. Viele Bürger bewegt auch die Frage, was wird aus dem leerstehenden Schulgebäude Haus 1 (Platanenstraße)?
  • Es darf auch nicht geschehen, dass leistungsschwächere Schüler aus unserer Gemeinde in andere Gemeinden verdrängt werden. Unsere Oberschule hat mit der Wirtschaft ein beispielgebendes Konzept der Berufsqualifizierung entwickelt. Dieses muss erhalten bleiben.
  • Und Dr. Klett ist gefordert, eine Finanzierung ohne weiteres Schuldenmachen sicher zu stellen. Dazu muss man klug Fördermittel besorgen.
Den ausführlichen Text von Anfrage und Antwort finden Sie in der Anlage. Text von Anfrage und Antwort

Die SPD Fredersdorf-Vogelsdorf zieht Bilanz

Intensive Arbeit zeigt Erfolge Im Februar 2012 wählte der Ortsverein der SPD Fredersdorf-Vogelsdorf wie alle 2 Jahre seinen neuen Vorstand. Die erfolgreiche Arbeit des Ortsvereins während der vergangenen zwei Jahre spiegelte sich dabei im Wahlergebnis wider. Der Vorsitzende Volker Heiermann und seine Stellvertreterin Regina Boßdorf wurden ohne Gegenstimmen in ihren Ämtern bestätigt. Ergänzt wird der geschäftsführende Vorstand durch Sebastian Eckert, der einstimmig zum Schriftführer gewählt wurde. Mit diesem Ergebnis kann die SPD Fredersdorf-Vogelsdorf gestärkt die inhaltliche Arbeit für die nächsten zwei Jahre in Angriff nehmen. Fortgesetzt werden die schon fast zur Tradition gewordenen öffentlichen Diskussionsveranstaltungen, die auch die Bürger mit wichtigen Informationen rund um das Geschehen in der Gemeinde versorgen. Ein paar Beispiele hierzu aus den letzten 2 Jahren:
  • Oktober 2010: Diskussion mit Staatssekretär Rudolf Zeeb zur Polizeistrukturreform
  • November 2010: Buchvorstellung Kisten Heisig – Das Ende der Geduld – durch Herrn Hans-Wolf Ebert
  • 20. April 2011: Öffentliche Fraktionssitzung zum Thema: Brauchen wir ein neues Rat-haus?
  • Mai 2011: Informationsveranstaltung zur Zukunft des Multicenters mit einem Vertreter des Investors
  • Juni 2011: Gewerbeentwicklung allgemein in Fredersdorf-Vogelsdorf, Referent Bürgermeister Dr. Klett.
  • September 2011: Öffentliche Mitgliederversammlung: Brauchen wie ein gemeindliches Sommerfest?
  • Oktober 2011: Öffentliche Diskussionsveranstaltung zum Thema: Brauchen wir eine Horterweiterung an der 2. Grundschule Fredersdorf-Nord?
Die SPD Fredersdorf-Vogelsdorf wird sich kritisch mit allen Positionen auseinandersetzen, die für die Entwicklung des Ortes vorteilhaftesten Standpunkte suchen, diese vertreten und darüber informieren.

Backsteinscheune eingeweiht

Anlässlich des gemeindlichen Neujahrsempfangs im Februar wurde den Einwohnern von Fredersdorf-Vogelsdorf die umfassend renovierte ehemalige Backsteinscheune auf dem Schulgelände an der Ernst-Thälmann-Straße vorgestellt.

Außen prägt die restaurierte Backsteinfassade das Erscheinungsbild. Demgegenüber ist der Innenraum konsequent modern und funktional gestaltet. Von den Baukosten in Höhe von ca. 650.000 Euro wurde ein Großteil über Fördermittel finanziert.

Tagsüber genutzt als Bewegungsraum für den Hort soll sie abends zu besonderen Veranstaltungen auch der Öffentlichkeit offen stehen. Ein Konzept dazu wird vom Bürgermeister noch erarbeitet.

Ein erster Blick

Vernünftige Schwerpunkte bei den Gemeindeinvestitionen setzen

Die SPD fragte nach. Die mehrseitige Antwort kann jetzt in der Anlage zu diesem Artikel nachgelesen werden. 2015 ist nicht nur die noch unter Bürgermeister Thamm und Kämmerin Frau Rothe erwirtschaftete gemeindliche Rücklage von 6 Mio. Euro aufgebraucht. Dann sind auch die Überschüsse aus 2009/10 in Höhe von 2 Mio. Euro verbraucht. Dafür wird auch viel Nützliches gebaut:

  • Straßenausbauprogramm in den Quartieren
  • Neubau Kita Verbindungsweg
  • Modernisierung/Umbau Kita Vogelsdorf und Else-Kühne
  • Schulerweiterung Grundschule Nord (max. 1,8 Mio. €)
  • Rathauserweiterungsbau (2 Mio.)
  • Instandsetzung Haus 1 (altes Schulgebäude Platanenstraße – 1,9 Mio.)

Dr. Klett wies für alle die es lesen wollen auch darauf hin, welche weiteren Wünsche bereits derzeit nicht mehr finanzierbar sind wie z.B. eine interkommunale Bibliothek. Bedrohlich wird diese Entwicklung erst dann, wenn in den nächsten Jahren die Einnahmen der Gemeinde massiv sinken sollten – z.B. auf Grund einer Wirtschaftskrise. Dann wird es für alle teuer. V. Heiermann SPD-Fraktionsvorsitzender Fragen von Herrn Heiermann und Dr. Kletts Antworten

Bibliotheksneubau am Rathaus ist am zentralsten

Öffentliche Informationsveranstaltung zum Projekt einer interkommunalen Bibliothek Am 25.01.2012 informierten sich mehr als 100 Bürger aus Petershagen und Fredersdorf-Vogelsdorf über das von den Bürgermeistern beider Orte geplante Projekt einer gemeinsamen Bibliothek.
  • Herr Lutz Sanne von der Landesstelle Bibliotheken und Archive informierte, dass die Richtwerte von 2 Medien/Büchern pro Einwohner und 30 qm Bibliotheksfläche pro 1000 Medien nur in den seltensten Fällen erreicht werden. Immerhin hat die neue Bibliothek in Neuenhagen eine Fläche von 28 qm pro 1000 Medien. Aus seiner Sicht könnte für Petershagen und Fredersdorf-Vogelsdorf auch eine Bibliothek von 750 qm attraktiv sein. Und wenn man die Regale bis auf den vorgegebenen Mindestabstand zusammen schieben würde könnte auch als unterster Planwert noch eine Bibliothek mit 650 qm gebaut werden.
  • Frau Oelschlägel, Bauamtsleiterin aus Fredersdorf-Vogelsdorf, wies darauf hin, dass im Gegensatz zum Nachbarort in Fredersdof-Vogelsdorf ein Standortfindungsprozess noch nicht stattgefunden hat. Sie legte in der Versammlung erstmals eine detaillierte Bewertung der 4 möglichen Standorte in Fredersdorf-Vogelsdorf vor. Das Ergebnis war überraschend: Sowohl der Petershagener Standort als auch 3 Fredersdorfer-Vogelsdorfer Standorte sind für die Schulen im Einzugsbereich nur unzureichend erreichbar. Lediglich der Standort zwischen neu geplantem Rathaus Fredersdorf-Vogelsdorf und S-Bahnhof ist für alle annähernd gleich gut erreichbar. In einer Skizze markierte sie mit einer gestrichelten Linie den Einzugsbereich, in dem man innerhalb 5 Minuten per Fahrrad oder 10 Minuten zu Fuß die Bibliothek erreichen kann. Die fünf kleineren Punkte auf oder innerhalb des Kreises stellten dabei die umliegenden Schulen dar.
In der anschließenden Diskussion sprach sich die deutliche Mehrheit für eine gemeinsame Bibliothek aus. Zu den Standorten gab es unterschiedliche Meinungen und Vorschläge.

Adolph Hoffmann gibt keine Ruhe!

Der vielleicht berühmteste Einwohner Vogelsdorfs hätte vielleicht im letzten Jahr seinen Spaß an der Diskussion über sein Erbe gehabt.

Gefreut hätte er sich zunächst, dass am 19. Mai 2011 im Flur der SPD-Landtagsfraktion eine kleine Ausstellung über sein Wirken eröffnet wurde.

Vermutlich nur mit seinem liebenswürdigen Spott hätte er den Wirbel um den anscheinend nicht genügend abgestimmten Verstoß des Humanistischen Verbandes zum Erhalt seines seit Jahren ruinösen ehemaligen Wohnhauses in Vogelsdorf kommentiert.

Dabei gerät leicht in Vergessenheit, das seit vielen Jahren sich Menschen unterschiedlicher politischer und weltanschaulicher Richtungen für eine angemessene Erinnerung an diesen „Anwalt der kleinen Leute“ einsetzen.

Im Juni 2009 stellte die SPD Fredersdorf-Vogelsdorf die Persönlichkeit und das Wirken Adolph Hoffmanns in einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung vor. Eine Kurzfassung des dort gehaltenen Referats von Volker Heiermann fügen wir in der Anlage bei.

Man kann über seine Ansichten streiten. Aber wie sein Lebensweg vom nichtehelichen Kind eines Dienstmädchens bis zum Preußischen Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung reicht ist auch heute noch beeindruckend.

Und in vielen Jahren oft verletzender politischen Auseinandersetzung war er oft Opfer, aber nie Täter.

Adolph Hoffmann ist bereits 1930 gestorben. Vielleicht schaffen wir es 2012, ihn dem Vergessenwerden zu entreißen und seine Person und sein Wirken einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Kurzfassung Referat zu Adolph Hoffmann

Das Ringen um die beste Lösung für den Rathauserweiterungsbau

Zwischenstand Januar 2012 Fredersdorf-Vogelsdorf braucht einen Rathauserweiterungsbau. Das ist unstrittig. Und dieser Erweiterungsbau soll in der Nachbarschaft des historischen Rathauses errichtet werden. Das ist nach mehreren Gutachten und langen Diskussionen auch Konsens. Seit dem Sommer 2011 wurden dazu viele zum Teil sehr emotionale Debatten geführt. Einige Stichworte:
  • Juni 2011: Beschluss, dass der Bau eine Nutzfläche von 800 qm (= Bruttofläche 1200 qm) haben und nördlich des Rathausaltbaus (da wo der Carport steht) errichtet werden soll. Kostenobergrenze 2,0 Mio. Euro.
  • Herbst 2011: 5 Architektenbüros stellen ihre Entwürfe vor. Drei der Entwürfe sind aus Sicht der Verwaltung für das Grundstück viel zu groß und damit baurechtswidrig. Einer fällt wegen seiner Architektur durch („der sieht ja aus wie ein Bunker"). Der mit großer Mehrheit in der durchgeführten Bürgerbefragung favorisierte Entwurf wird von der Verwaltung als zu klein bezeichnet.
  • Januar 2012: Auf detaillierten Nachweis des Bürgermeisters wird bei einer Gegenstimme beschlossen, dass der Erweiterungsbau 1233 qm Nutzfläche (= Bruttofläche 1911 qm) haben muss. Gleichzeitig wird beschlossen, dass für die Planung neben der Fläche nördlich des Rathauses jetzt auch die Fläche des Barackengeländes neben dem Rathaus in die Planung mit einbezogen wird. Auf Hinweis des Justiziars der Architektenkammer des Landes Brandenburg hin muss auf Grund der deutlichen Flächenvergrößerung ein neues Planungsverfahren ausgeschrieben werden.
Beschlossen wurde von den Gemeindevertretern im Januar 2012 auch, noch einmal die Kosten kritisch auf mögliche Einsparpotenziale zu untersuchen. Volker Heiermann

Die Quelle von Fredersdorf

Mitte Januar fing sie an zu sprudeln. In der Bahnhofsstraße kurz vor den Fahrradständern. Sprudelte damit auch eine „Liebesquelle“ wie bisher nur in Woltersdorf?

Manche Wunder haben leider eine sehr irdische Erklärung. Eine Anfrage der SPD brachte es am 26. Januar an den Tag. Die Verwaltung kannte diese Frage bereits. Aber immer wenn sie mit der Bahn den merkwürdigen Wasseraustritt besichtigen wollte regnete es. Die Bahn konnte keine "Quelle" erkennen. Erst gegen Ende Januar sanken dann die Temperaturen und das austretende Wasser gefror. Nun entdeckte die Bahn, dass sie hier ein Problem hat. Nur lösen konnte sie es bislang noch nicht.

Und so sprudelt sie denn weiter (Stand 14.2.2012).

Volker Heiermann

Foto "Quelle" Januar 2012

Verliert Fredersdorf-Vogelsdorf seine Bibliothek?

Zu Jahresbeginn 2011 forderte der Bürgermeister von Petershagen-Eggersdorf, man müsse die interkommunale Zusammenarbeit fördern. Ein Musterprojekt hierfür könnte der Bau einer modernen gemeinsamen Bibliothek mit Fredersdorf-Vogelsdorf sein. Das wäre eigentlich eine gute Idee, hätte es nicht gleich mehrere Haken:
  • Zum einen kommt für ihn dafür ausschließlich der Standort der Bibliothek in Petershagen in Betracht. Petershagen-Eggersdorf hätte damit 2 Bibliotheken, Fredersdorf-Vogelsdorf keine mehr.
  • Zum anderen hatte unser Bürgermeister Dr. Klett gerade Ende 2010 eine Sparvorlage eingebracht. Danach wollte er noch unsere Bibliothek schließen und so 66.042 € im Jahr einsparen (Seite 2 der Vorlage).
  • Mittlerweile liegen die Planungen der Petershagener für ihren Bibliotheksstandort an der Kirche Petershagen vor. Diese liegen weit unterhalb der Standards, die für eine derartige Einrichtung von Experten gefordert werden. 2 Beispiele:
  • Statt empfohlener 46.000 Bücher/Medien für die im Jahr 2020 zu versorgenden 23.000 Einwohner aus Fredersdorf-Vogelsdorf und Petershagen sollen nur 31.000 vorhanden sein.
  • Experten setzen pro 1000 Medien eine Bibliotheksfläche von 30 qm an. Somit müsste die neue Bibliothek bei 46.000 Medien 1380 qm groß sein. Selbst für nur 31.000 Medien wären 930 qm nötig. Tatsächlich plant der Bürgermeister von Petershagen-Eggersdorf auf dem kleinen Petershagener Grundstück aber nur 646 qm Bibliotheksfläche.
  • Der vorgesehene Standort an der Petershagener Kirche ist für die Petershagener gut zu Fuß zu erreichen. Aus unserem Ort müssen aber Kinder, Kitas und Senioren dann bis zu einer halben Stunde mit dem Bus dorthin fahren.
  • Wenn der Bürgermeister von Petershagen-Eggersdorf betont, dass durch die zahlreichen Sonderveranstaltungen in der neuen Bibliothek an der Petershagener Kirche – z.B. abendliche Autorenlesungen - das kulturelle Leben in Petershagen bereichert wird, bedeutet das nicht umgekehrt, dass an einem anderen Ort zukünftig kein solches kulturelles Leben mehr sein wird?
  • Derzeit wirbt die Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf auf ihrer Homepage sowohl in ihrem Gemeindeprofil als auch in ihrer Information zum Wirtschaftsstandort mit ihrer Bibliothek.
  • Die 4 vorgeschlagene Alternativstandorte in Fredersdorf-Vogelsdorf (gegenüber der Kita Wasserflöhe direkt am S-Bahnhof, im alten Schulgebäude an der Platanenstraße; am Rathaus oder als Erweiterung am bisherigen Standort Waldstraße) wurden von Dr. Klett pauschal als nicht realistisch abgelehnt. Dabei wurde zumindest der erste Vorschlag auch von einigen Petershagenern als denkbarer Kompromiss bezeichnet.
Am 25.Januar 2012 lädt Bürgermeister Dr. Klett die Petershagener und Fredersdorf-Vogelsdorfer zu einer Informationsveranstaltung zum Thema interkommunale Bibliothek ein. Ort: Sporthalle Tieckstraße, Beginn: 19.00 Uhr. Nur wenn sich die Fredersdorf-Vogelsdorfer für eine Bibliothek in ihrem Ort einsetzen hat diese eine Chance. Denn einige unserer Gemeindevertreter haben bereits Unterstützung für eine Bibliothek in Petershagen signalisiert. Wenn Sie sich näher für dieses Thema interessieren finden Sie in der Anlage eine ausführlichere Darstellung. V. Heiermann

September 2011: Gemeinde gibt für nicht benötigte Kitaplätze eventuell bis zu 100.000 Euro pro Jahr mehr aus

Im September 2011 schlug Dr. Klett der Gemeindevertretung vor, den Neubau der Kita Verbindungsweg nur für 110 Kinder zu errichten. Auf SPD-Nachfrage sagte er, dass damit gleichwohl für die 3-6-jährigen 63 Plätze mehr geschaffen werden als in der Gemeinde Kinder in dieser Altersgruppe vorhanden sind. Dadurch entstehen Mehrkosten zwischen 54.558,- bis 126.000,- € pro Jahr.

Die anderen Fraktionen änderten Kletts Antrag und beschlossen, die Kita Verbindungsweg sogar für 140 (!) Kinder zu bauen. Damit werden weitere 24 Plätze für 3-6-jährige geschaffen, die es gar nicht gibt. Dies kostet die Gemeindebürger weitere 866 € x 24 Plätze = 20.784 € pro Jahr mehr.

Dr. Klett wies darauf hin, dass in unseren Nachbarorten zum Teil ein Kitaplatzmangel bestehe. Diese Eltern könnten ihre Kinder zukünftig verstärkt in unsere Einrichtungen bringen.

Volker Heiermann

September 2011: Ärzteversorgung: Fredersdorf-Vogelsdorf ist abgehängt

Im Mittelbereich Neuenhagen gibt es für 60.000 Einwohner 26 Hausärzte. Sie verteilen sich wie folgt:

Neuenhagen: 7, Petershagen-Eggersdorf: 7, Hoppegarten: 10, Fredersdorf-Vogelsdorf: 2.

Durchschnittlich versorgt im Mittelbereich ein Hausarzt 2300 Einwohner. In unserer Gemeinde hat ein Hausarzt auf 6400 Einwohner zu betreuen!

Und von 27 Fachärzten im Mittelbereich haben wir nur eine Zweigpraxis (Frauenheilkunde) im Ort.

Bürgermeister Henze (Neuenhagen) nach Vorstellung dieser Zahlen im Herbst 2011 zu Dr. Klett: Jeder Bürgermeister sollte überlegen, welche Anreize er insbesondere für eine bessere Hausarztversorgung anbieten will. Wir sind gespannt.

Volker Heiermann

Mai 2011: Unsere Bäume haben keine Lobby

Ende 2010 wurde die Brandenburger Baumschutzsatzung aufgehoben. Seitdem wurde laut Bürgermeister Dr. Klett bei uns viel gefällt. Der Naturschutzbund Deutschland verwies z.B. auf eine im Februar gefällte Blutbuche mit einem Stammumfang von mindestens 3 m. Den Grundstücksbesitzer hatte ihr vieles Laub gestört. Die SPD setzte sich dafür ein, dass die alte Brandenburger Baumschutzsatzung zukünftig als Ortssatzung weiter gilt. Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken können danach auf ihren Grundstücken weitgehend frei entscheiden, ob sie Bäume fällen wollen. Sie schützt aber jahrzehntealte Großbäume, insbesondere auf unbebauten Grundstücken. Diese dürfen nur gefällt werden, wenn z.B. das Grundstück sonst nicht bebaut werden kann. Dagegen hatten aber gleich 2 Seiten Einwände:
  • Den 100%igen Naturschützern ging der SPD-Entwurf nicht weit genug. Sie wollten eine Baumschutzsatzung wie in Neuenhagen. Dort ist auch auf Ein- und Zweifamilienhaus-grundstücken fast jede Fällung untersagt.
  • Den 100%igen Befürwortern der Freiheit des Eigentums war sie zu einengend. Auch auf ungenutzten Grundstücken müsse eine Fällung erlaubt sein, wenn sich dadurch ein höherer Verkaufspreis erlösen lässt.
Die Bürger wurden hierzu befragt. 16 Bürger befürworteten den SPD-Vorschlag, 8 Bürger argumentierten dagegen. Allerdings fügte einer der Bürger, die dagegen waren, 199 Unter-schriften bei, die seine Ansicht stützten. Die Gemeindevertretung am 26. Mai 2011 lehnte eine eigene Baumschutzsatzung ab. 10 Gemeindevertreter waren dafür, 10 Gemeindevertreter waren dagegen. Den ursprünglichen SPD-Entwurf einer gemeindlichen Baumschutzsatzung fügen wir in der Anlage bei. Die farblichen Hervorhebungen wurden nachträglich eingefügt, um die wichtigen Stellen zu markieren. Volker Heiermann

Juni 2011: Dr. Klett stellt Entwurf der gemeindlichen Schulentwicklungsplanung vor

Im Kultur-, Bildungs- und Sozialausschuss stellte der Bürgermeister am 7. Juni 2011 den Entwurf einer gemeindlichen Schulentwicklungsplanung vor. Der Gutachter sollte insbesondere untersuchen:
  • Wie viele Kinder werden zukünftig jährlich die Schulen unserer Gemeinde besuchen?
  • Müssen daher unsere 2 Grundschulen in den nächsten Jahren erweitert werden?
  • Besteht die Chance zur Errichtung eines eigenen Gymnasiums?
  • Falls zu wenige Schüler für ein eigenes Gymnasium zu erwarten sind: Reicht dann die zu erwartende Schülerzahl für die Errichtung einer örtlichen gymnasialen Oberstufe?
Kurz zusammengefasst lautet die Antwort:
  • In den letzten Jahren sind durchschnittlich nur noch etwa 150 Einwohner pro Jahr in unseren Ort zugezogen.
  • Im Jahr 2020 erreicht unser Ort seine höchste Bevölkerungsanzahl mit 13.000 Einwohnern, also nur wenige hundert mehr als heute.
  • Im folgenden Jahrzehnt fällt diese Bevölkerungsanzahl leicht.
  • Im Grundschulbereich ist nur sicher, das in den Jahren 2014 und 2015 in Fredersdorf-Vogelsdorf statt bisher vier dann fünf erste Klassen eingerichtet werden müssen. Im Extremfall könnten es aber auch weit mehr sein. Demgemäß muss die Gemeinde je nach von ihr zu Grunde gelegtem Szenario zwischen 6 und 12 zusätzliche Klassenräume bauen.
  • Unsere Oberschule hatte 2007 und 2008 nur 2 siebente Klassen. Seit 2009 konnten wieder jeweils 3 siebente Klassen eingerichtet werden. Nur ein Drittel der Schüler unserer Oberschule wohnt derzeit im Ort.
  • Die Errichtung eines reinen Gymnasiums in unserem Ort ist unrealistisch. Der Gutachter schreibt: „Aktuell decken die drei von Fredersdorf-Vogelsdorf aus gut erreichbaren öffentlichen Gymnasien in Neuenhagen bei Berlin, Rüdersdorf, Strausberg den Bedarf ab. Um demgegenüber konkurrenzfähig zu sein, müsste ein Gymnasium in Fredersdorf-Vogelsdorf über eine Größe verfügen, die die von einem Gymnasium erwartete Vielfalt an Kursen anbietet.“
  • Eine vom Gutachter untersuchte Alternative wäre die Errichtung einer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Aber auch hier fehlen die dazu nötigen Schüler. Der Gutachter schreibt: „Denkbar ist eine Gesamtschule nur bei einer Reduzierung der Oberschulstandorte in der Region.“
Der vorgelegte Entwurf des Gutachters hat 33 Seiten. Diese Information kann daher nur eine Anregung sein, bei vertieftem Interesse dort nachzulesen. Volker Heiermann

SPD-Veranstaltung Mai 2011: Ausbau des Multicenters

Auf Einladung der SPD Fredersdorf-Vogelsdorf stellte der Investor des Multicenters am 18. Mai 2011 seine Ausbaupläne vor. Derzeit sind dort auf ca. 35.000 qm Nutzfläche 150 Personen beschäftigt. Neu ansiedeln möchte sich z.B. ein Unterhaltungselektronikmarkt. Insgesamt könnten 6.000 qm neue Verkaufsnutzfläche entstehen.

Aber da wir zum sog. Mittelbereich Neuenhagen gehören müsste auch Neuenhagen dem zustimmen. Neuenhagen aber lehnt schon jegliche Gespräche über diesen Ausbau ab, da sie ihre ortsansässigen Händler gefährden würden.

Zur Klärung dieses Punktes wurde vorgeschlagen, dass von den Mittelbereichsgemeinden ein gemeinsames Zentren- und Einzelhandelskonzept aufgestellt wird.

Volker Heiermann

Die SPD berichtete im Ortsblatt Mai 2011: Erste Bilanz der energetischen Sanierung unserer Schulgebäude

Am Schulstandort Fredersdorf-Süd sind für 600.000 € Wärmedammmaßnahmen an Dächern und Fassaden umgesetzt worden. Dadurch können fast 50% Heizkosten eingespart werden. Das sind jährlich etwa 6000 €.

In 10 Jahren bedeutet dies eine Einsparung von 60.000 €. Die Baukosten in Höhe von 600.000 € hätten sich danach erst nach etwa 100 Jahren amortisiert.

Für unsere Gemeinde rechnen sich diese Sanierungsmaßnahmen nur deshalb, weil der Bund im Zuge des Konjunkturpakets II 85% der Investitionskosten von 600.000 € übernahm.

Das Konjunkturpaket sicherte so nicht nur Arbeitsplätze sondern ermöglichte auch eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes, die sonst für uns nicht finanzierbar gewesen wäre.

Volker Heiermann

Die SPD informierte im Ortsblatt Mai 2011: Laubentsorgung und Winterdienst - Bürger entschieden mit

Mehr als 70 Bürgerschreiben gingen beim Bürgermeister zum Entwurf der neuen Straßenreinigungs- und Winterdienstsatzung ein. Manche Eingaben waren gleich von mehreren Familien unterschrieben.

In mehr als 50 Schreiben wurde die Abwälzung der Laubentsorgung auf die jeweiligen Anwohner abgelehnt. Dies beeindruckte Dr. Klett anscheinend so sehr, dass er noch vor der entscheidenden Gemeindevertretung diese Änderung wieder strich.

Auch in einem anderen Punkt hatten die Bürger Erfolg. Sie hatten an Dr. Klett geschrieben, dass in Straßen der Winterdienstkategorie 3 nicht erst ab 20 cm gefallener Schnee geräumt werden sollte sondern wie bisher ab 15 cm.

Keine Mehrheit fand dagegen die Forderung, Feuchtsalz im Winterdienst nur bei Extremwetterlagen einzusetzen. Zwei Bürger hatten darauf hingewiesen, dass unter einem routinemäßigen Einsatz nicht nur die Bäume leiden sondern durch die hohe Haftwirkung auch die Autounterböden durch stärkeren Rostfraß.

Volker Heiermann

Gemeinsam gegen Wildschweine in Vogelsdorf

Noch ausgestopft gefährlich wirkend

Im Februar 2011 fragte Volker Heiermann Bürgermeister Dr. Klett, wie er die Bürger in Vogelsdorf gegen die dortige Wildschweinplage unterstützen werde.

Den vollständigen Text der Antwort, die im Auftrag des Bürgermeisters seine Mitarbeiterin Frau Klatt gab, finden Sie in der beigefügten Anlage.

Die Antwort der Verwaltung

Keiner unternimmt etwas gegen den Verfall der Adolf-Hoffmann-Villa

Die SPD fragte Bürgermeister Dr. Klett, welches im Jahr 2011 die vordringlichsten Maßnahmen sind, um wenigstens den weiteren Verfall des denkmalgeschützten ehemaligen Wohnhauses von Adolph Hoffmann in Vogelsdorf zu stoppen. Antwort: Das Haus ist gesichert und wird regelmäßig kontrolliert,

„so dass kein weiterer Verfall stattfindet. Mittel sind für 2011 nicht eingestellt.“

V. Heiermann

Verkehrssicherer Schulweg für die Vogelsdorfer Schulkinder

Die Rüdersdorfer Straße mit ihrem einseitigen Gehweg wird nun endlich entsprechend einem SPD – Antrag von Ernst Dräger aus dem Jahre 2006 im Jahr 2011 ausgebaut. Da wir keine Fördermittel zum Ausbau dieses wichtigen Schulwegs erhielten wird die Straße aus eigenen Gemeindegeldern ausgebaut.

R. Boßdorf

Ist Baumschutz entbehrlich?

Zum 31.12.2010 trat die Baumschutzverordnung des Landes Brandenburg außer Kraft. Jetzt muss jede Gemeinde selbst entscheiden, ob und inwieweit sie ihre Bäume schützen will. Die meisten Nachbargemeinden haben eine eigene Baumschutzsatzung. In der Dezembersitzung der Gemeindevertretung von Fredersdorf-Vogelsdorf brachte die SPD den Antrag ein, die bisherige Landesregelung als örtliche Satzung zu übernehmen. Die Mehrheit beschloss, hierzu zunächst die Bürger anzuhören. Aus unserer Sicht muss eine Baumschutzsatzung einen Kompromiss zwischen den Interessen der Grundstückseigentümer und den Interessen des Naturschutzes darstellen. Einerseits prägen alte Bäume nicht nur unser Ortsbild. Große Bäume verdunsten im Sommer auch hunderte Liter Wasser und sorgen so dafür, dass benachbarte Häuser nicht im Schichtenwasser versinken. Andererseits dürfen die Grundstückseigentümer nicht zu sehr gegängelt werden. Die SPD-Fraktion greift daher die bisher im Land Brandenburg geltende Regelung auf und schlägt vor:
  • Auf bebauten Ein- und Zweifamiliengrundstücken soll auch zukünftig weitgehend jede Fällung erlaubt sein.
  • Dagegen sollen wie bisher auf unbebauten Grundstücken die dort gewachsenen Bäume im Regelfall geschützt werden. Eine Ausnahme gilt, wenn z.B. ein Neubau dort sonst nicht oder nur mit hohen Mehrkosten möglich wäre.
Den vollständigen Antragstext können Sie in der Anlage nachlesen. Volker Heiermann Anlage: Text des Entwurfs zur Baumschutzsatzung

Marode Betonplattenstraßen – kann man nichts dagegen tun?

In unserer Gemeinde gibt es diverse Straßen, die mit Wohnungsbauplatten provisorisch befestigt wurden. Der Zustand dieser Straßen ist schlimm. Daneben gibt es auch Straßen, die mit Straßenbauplatten befestigt wurden, die ursprünglich als Baustraßenplatten dienten. Diese weisen geringere Schäden auf. Die vielleicht größten Schäden findet man in der Röntgenstraße. Die Platten zerfallen, die Bewehrungseisen liegen offen..... Wir fragten im September den Bürgermeister Dr. Klett, welche Möglichkeiten es gibt, die immer größer werdenden Schäden in diesen Straßen zu beheben und warum er bislang nichts in dieser Hinsicht unternimmt. Als im November (also 2 Monate später!) trotz ausdrücklicher Zusage des Bürgermeisters immer noch keine Antwort vorlag reichten wir zur Gemeindevertretersitzung am 25. November eine erneute Nachfrage ein. Jetzt endlich erhielten wir Antwort. Unten fügen wir zunächst den genauen Text der beiden Anfragen bei. Als Anlage fügen wir die 4-seitige Antwort des Bürgermeisters bei. Wenn Sie Hinweise oder Meinungsäußerungen haben so können sie diese richten an Volker Heiermann Lindenallee 21 15370 Fredersdorf-Vogelsdorf. Volker Heiermann --------------------- Und das waren unsere Fragen an den Bürgermeister: 1) Anfrage zur Gemeindevertretung am 30.09.2010 Thema: Instandhaltung von Betonplattenstraßen durch die Gemeinde Ich frage den Bürgermeister:
  • 1) Inwieweit gibt es Möglichkeiten, die immer größer werdenden Löcher in den Straßen, die mit Wohnungsbaubetonplatten provisorisch befestigt wurden, zu verschließen?
  • 2) Stimmt der Bürgermeister der Aussage zu, dass mehrere Zentimeter hervorstehende Moniereisen bzw. mehrere Zentimeter tiefe Zwischenräume zwischen einzelnen Platten kaum noch als verkehrssicher bezeichnet werden können?
  • 3) Inwieweit kann man diese Schäden beseitigen?
  • 4) Warum werden diese Möglichkeiten in unserer Gemeinde bisher kaum angewandt?
2) Anfrage zur Gemeindevertretung am 25.11.2010: Nichtbeantwortung der Anfrage zur kostengünstigen Reparatur von Betonplattenstraßen Wir fragen den Bürgermeister:
  • 1) In der Gemeindevertretersitzung vom 30.09.2010 – also vor 2 Monaten – fragten wir den Bürgermeister, wie man die Betonplattenstraßen in der Gemeinde mit geringen Mitteln instand halten kann. Der Bürgermeister sicherte eine umfangreiche Beantwortung, die ihm schon vorliege, bis zur Gemeindevertretersitzung im Oktober zu.
  • 2) In der Gemeindevertretersitzung vom 28.10.2010 erklärte der Bürgermeister gemäß dem heute vorgelegten Wortprotokoll: „Alle Gemeindevertreter werden zur nächsten Sitzung eine ausführliche Antwort zu dem Thema Betonstraßen erhalten.“
  • 3) Warum hält der Bürgermeister seine Zusagen nicht ein?
Volker Heiermann, SPD-Fraktion Antwort des Bürgermeisters zur Instandsetzung Betonplattenstraßen

Öffentliche Mitgliederversammlung Oktober 2010: Weniger Polizisten – gleich viel Sicherheit: Geht das?

Statt gegenwärtig 8.900 Polizeibeschäftigte soll es in Brandenburg 2019 nur noch 7.000 geben. Statt vier Polizeiwachen im Schutzbereich Märkisch-Oderland (Seelow, Bad Freienwalde, Strausberg, Neuenhagen) soll es nur noch eine geben. Viele Bürger fragten: Leidet darunter die Sicherheit? Die SPD Fredersdorf-Vogelsdorf lud den Staatssekretär des Innenministeriums, Herrn Rudolf Zeeb, zum Gespräch ein. Mit beeindruckenden Zahlen stellte Herr Zeeb zunächst die dramatische Finanzlage dar:
  • Die Bundesunterstützung für Brandenburg wird von 1,5 Milliarden Euro 2005 auf Null Euro 2020 sinken;
  • Auf Grund sinkender Einwohnerzahlen werden die Einnahmen Brandenburgs aus dem Länderfinanzausgleich bis 2020 um 300 Millionen Euro sinken;
Insgesamt wird Brandenburg statt über 10 Milliarden Euro in 2010 im Jahr 2020 nur noch über ca. 8,7 Milliarden verfügen können. Die Landesregierung will auf keinem Fall im Bereich Schule und Kitas sparen. Dies wird bestätigt durch eine Umfrage. Gefragt, wo auf keinen Fall gespart werden sollte, äußerten die Bürger: 80% Bildung, 9% Polizei. Der Reformentwurf sieht vor, dass nicht an der Sicherheit vor Ort gespart wird:
  • Der Streifendienst bleibt mit gleicher Mitarbeiterzahl erhalten.
  • Weiterhin werden zwischen 60 bis 180 Polizeifahrzeuge ständig im Dienst sein.
  • Die sog. Interventionszeiten (= Zeit zwischen Anruf bei der Polizei und Eintreffen der Beamten) bleiben gleich, auch wenn der Großteil der Wachen gestrichen wird. Derzeit beträgt diese durchschnittlich 22-24 Minuten. Bei einem Notfall ist sie deutlich kürzer, bei einem Bagatellunfall deutlich länger.
  • Derzeit gibt es als direkte Ansprechpartner der Bürger im Land 549 Revierpolizisten. Diese halten meist einmal in der Woche in jeder Gemeinde eine Sprechstunde ab. Diese Sprechstundenanzahl soll nicht reduziert werden.
Einsparschwerpunkt sind Doppelstrukturen. Hier gibt es laut Herrn Zeeb noch Rationalisierungsbedarf. Denn Brandenburg hat pro 100.000 Einwohnern 376 Polizeibedienstete, Baden-Württemberg dagegen nur 272 und Schleswig-Holstein nur 268. Die innenpolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Frau Britta Stark, sagte in einer Presseinformation vom Oktober:
„Wir straffen die Führung um die Polizeistreifen in den Städten und Dörfern und die Revierpolizisten zu erhalten.“
Sie verstehe den Reflex, den eine geringere Anzahl von Polizeiwachen auslöse, aber:
„Die Menschen brauchen nicht das Gebäude, sondern eine Polizei, die schnell da ist, wenn sie gerufen wird.“
Volker Heiermann SPD-Fraktion

Wie sieht das Radwegenetz in unserer Gemeinde aus?

Gibt es ausreichend und verkehrssichere Radwege für die Kinder und Jugendlichen zur Schule, für die Berufspendler zur S- Bahn
und zur Freizeitgestaltung ?

Am Donnerstag, den 19.02.09 um 19:00 Uhr im Hotel Flora stellte zur Information Volker Heiermann das Verkehrsentwicklungskonzept der Gemeinde von 1997 und 2007 vor, indem die Zunahme der Fahrradfahrer auf den Hauptstraßen aufgezeigt wurde. Die Zunahme der Fahrradfahrer beträgt insgesamt 465.

Uwe Klemm, Vorsitzender des NABU, stellte den Entwurf zweier Radwege in Nord – Südrichtung für Fredersdorf - Vogelsdorf mit Anbindung nach Altlandsberg bzw. den überregionalen Radwanderweg ZR 1 im Norden und im Süden an den Radweg an der B1 nach Neuenhagen bzw. nach Rüdersdorf/ Woltersdorf vor.

Anschließend wurde von den 20 Gästen über die kurz- und mittelfristigen Maßnahmen zur Verbesserung des inner – und überörtlichen Radwegenetzes nach folgenden Fragestellungen diskutiert:
Wo brauchen wir Radwege?
Ist der beschrittene Weg der Ausgestaltung eines gemeinsamen Geh- und Radweges in der Gemeinde richtig?
Wie ist unsere Gemeinde überörtlich verbunden?

Mehrheitlich wurde der Ausgestaltung eines gemeinsamen Geh- und Radweges zugestimmt.
Dabei ist die gegenseitige Rücksichtnahme auf dem Rad- und Fußweg zu pflegen.
Eine rechts – und verkehrsichere Ausschilderung für den Rad- und Fußweg und wo nötig auch der Hinweis für die Autofahrer „ Radfahrer in beiden Richtungen“.

Der Ausbau von Rad- und Fußwegen innerörtlich ist für folgende Hauptstraßen dringend geboten:
Lindenallee
Rüdersdorfer Str. / Breite Str. in Vogelsdorf
Busentscher Weg in Fredersdorf Nord
Schöneicher Allee von der Autobahnbrücke über die Kolonie Fredersdorf bis an den geplanten Radweg an der B1

Für das touristische Radwandern sollten die Seestraße am Krummen See in Vogelsdorf und der Wiesenweg in Fredersdorf Nord ausgebaut werden.

Prüfung der Feinplanung der Landstraße 30 (Landsberger Chaussee / Fredersdorfer Chaussee) in Bezug auf die Lage des Rad- u- Gehweges und der Erhaltung der Bäume.

Als überörtliche Rad- und Fußwege sollten in Abstimmung mit den angrenzenden Gemeinden und dem Bundesstraßenbauamt folgende ausgebaut werden:
Der Radweg an der B1/5 von Vogelsdorf bis nach Hoppegarten (der Planungsstand ist zu erfragen)
Der Radweg von der Bollensdorfer Allee über die Autobahnbrücke bis zum Neuenhager Nord - Ost Ring
Der Radweg parallel zur Verbindungsstraße Multicenter über die Kreuzung Grünelinde/ Rüderdorf bis Schöneicher Landstraße nach Wolterdorf / Erkner
Radweg vom Ortsausgang/Fredersdorfer Chaussee nach Altlandsberg

Frau Boßdorf wies zum Schluss auf den dringenden stufenweisen Ausbau der Rad- und Gehwege zur Erhöhung der Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer und damit verbunden zur Verbesserung der Infrastruktur und des Tourismus hin.
Aus diesem Grund soll es ein Thema im Bau- und Ortsentwicklungsausschuss und in der Gemeindevertretung für 2009 werden.

Aufgestellt am 20.02.2009: Regina Boßdorf

Kommunal-Kombi: Für alle Kreise möglich machen

Potsdam – Brandenburg ist bundesweit weiterhin führend beim Kommunal-Kombi. Darauf wies heute die stv. SPD-Fraktionsvorsitzende Sylvia Lehmann anlässlich der neuen Arbeitsmarktdaten hin. Lehmann: "Der Arbeitsmarkt bleibt trotz der drohenden Rezession bisher stabil. Das ist sehr erfreulich. Die Mehrzahl der Arbeitslosen sind bei uns Langzeitarbeitslose. Für sie müssen wir uns besonders einsetzen. Deshalb sollte der Kommunal-Kombi weiter ausgebaut werden."

Landessportbund verärgert über Klagen gegen Spiel- und Sportplätze

Der Landessportbund Berlin fordert mehr Rechte für Spiel- und Sportplätze ein. Das Interesse an kinderfreundlichen Orten stehe auf verlorenem Posten, wenn der egoistische Vorteil einiger Anwohner von den Gerichten höher gewichtet werde als die Belange der Kinder und Jugendlichen. Ggf. müssen solche Klagen durch den Gesetzgeber deutlich erschwert wertden. Denn wir brauchen unsere Jugend!

Näheres ist in der Märkischen Oderzeitung vom 15. September nachzulesen.

Der Vereinssport in unserer Gemeinde hat eine Zukunft

Am 9. September 08 lud die Orts-SPD zum Gespräch über die Zukunft des Vereinssports. 4 Referenten gaben einen Detailreichen Überblick zum Stand und zukünftigen Entwicklungschancen des Sports in unserer Gemeinde.

Ravindra Gujjula, sportpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, präsentierte die neuesten Zahlen: 1149 der 12.549 Einwohner unserer Gemeinde sind in einem Sportverein organisiert. Weitere 94 Einwohner sind in der Breitensportgruppe des Kreissportbundes aktiv. Das ist nicht schlecht.

Konzertabende in der alten Brennerei?

Die alte Brennerei

Am 21. Juni stellten Studenten der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft ihre Arbeitsergebnisse zum Thema Rettung der ehemaligen Gutshofsgebäude gegenüber der Fredersdorfer Kirche vor. Die angehenden Bauingenieure untersuchten dabei genau den derzeitigen Zustand der stark verfallenen denkmalgeschützten Gebäude. Und sie unterbreiteten erste Vorschläge für eine mögliche neue Nutzung der Gebäude.

Hinter dem Wohnhaus an der Straße befinden sich 3 Gebäude:
- das ehemalige Verwalterhaus,
- das Speichergebäude, wohl auch als Brennerei genutzt:,
- der ehemalige Kuhstall, 1993 weitestgehend abgebrannt.

Denkbar seien ein Veranstaltungssaal für ca. 200 Personen im ehemaligen Kuhstall, eine Gaststätte, Räume für Vereine und Gästezimmer. In der anschließenden Diskussion sagte eine Bürgerin unter starkem Beifall der ca. 60 Anwesenden: “Die Mehrheit der Fredersdorfer-Vogelsdorfer wünscht sich ein solches Zentrum.

Die anwesenden SPD-Vertreter Regina Boßdorf und Volker Heiermann wiesen darauf hin, dass hier ein kleines Juwel verborgen liegt. Das nebenstehende Foto kann nur einen schwachen Eindruck von der Atmosphäre geben, die vor allem in der ehemaligen Brennerei vorhanden ist. Aber auch diese ist teilweise einsturzgefährdet. Und nach einer nach mehrmaligem Nachfragen bekannt gegebenen sehr groben Kostenschätzung würde allein der Bauteil „ehemaliger Kuhstall“ ca. 3 Millionen Euro kosten. Und daneben müsste auch noch das zugehörige Grundstück von der Gemeinde käuflich erworben werden.

Zu viel derzeit für die Gemeinde, waren sich die Vertreter aller anwesenden Parteien einig.

Aber Einigkeit besteht auch: Es sollte geprüft werden, ob ein solches Vorhaben nicht mit Fördergeldern oder mit privaten Geldern umgesetzt und von der Gemeinde unterstützt werden kann.

Unsere Oberschule ist vorbildlich im Landkreis

Landtagsabgeordneter Ravindra Gujjula

Am 26. Mai lud die SPD-Landtagsfraktion zum Treffpunkt „Schule und Wirtschaft“ nach Fredersdorf-Vogelsdorf ein. Ca. 60 Interessierte informierten sich dort, wie die gut 300 Schüler in unserer Oberschule ab der 7. Klasse auf die Berufswahl vorbereitet werden.

Kernpunkt ist eine Stärken- und Schwächenanalyse für jeden Schüler in der 7. Klasse. In den Folgejahren führen die Schüler ein Lerntagebuch, den sogenannten Berufswahlpass. Darin tragen sie Schritt für Schritt ihr Wissen über die Berufswelt zusammen. Ergänzt wird das Angebot durch jährliche Berufspraktika, Praxislerntage, Bewerbungstraining und Informationen zu den Berufen und ihren Voraussetzungen. Die Angebote erfolgen in intensiver Zusammenarbeit mit örtlichen Unternehmen und Bildungsträgern.

Wie wichtig ein derartiges Angebot an die Schüler ist zeigt ein Redebeitrag aus der anschließenden Diskussion. Ein örtlicher Unternehmer berichtete, er erhalte jedes Jahr etwa 100 bis 150 Bewerbungen. 80% dieser Bewerbungen weisen schwere Mängel auf, schon in der Rechtschreibung.

Für die Einladenden sicherten unsere Landtagsabgeordneten Jutta Lieske und Ravindra Gujjula zu, dass die SPD diesen Dialog zwischen Schule und Wirtschaft fortführen wird.

Antrag zum gemeindlichen Verkehrsentwicklungskonzept

Die Gemeindevertretung möge beschließen:

In Auswertung des Gutachtens des Büros LK.argus zur ersten Aktualisierung des gemeindlichen Verkehrsentwicklungskonzepts beschließt die Gemeindeverwaltung:

1) Das Gutachten wird zur Kenntnis genommen und bildet die Grundlage der gemeindlichen Verkehrsentwicklungsplanung bis 2020.

2) Das Gutachten ist zu überarbeiten im Punkt „Fuß- und Radverkehr“ (Seite 41). Insbesondere ist auf die Konflikte gemeinsamer Gehwegnutzung durch Fußgänger und Radfahrer einzugehen und es sind Lösungsmöglichkeiten im Sinne eines Schutzes der schwächsten Verkehrsteilnehmer aufzuzeigen. Dabei ist insbesondere auf den von Radfahrern hochfrequentierten Abschnitt der Altlandsberger Chaussee zwischen Bahnhof und Lindenallee, aber auch auf den von Radfahrern stark genutzten Gehweg in der Bahnhofsstraße einzugehen.

3) Die Gemeindevertretung beschließt, die Inhalte der weiteren Entwicklung des Straßennetzes gemäß der Empfehlung im Gutachten (Seite 41) detailliert ausarbeiten zu lassen.

4) Die Gemeindevertretung beschließt, dass zuvor eine aktuelle Unfallanalyse durchgeführt wird, mit dem Auftrag, aus den ermittelten Unfallursachen Handlungsempfehlungen für die Verbesserung der Verkehrssicherheit in unserem Ort abzuleiten.

5) Die Gemeindevertretung beschließt, dass im Rahmen der Überarbeitung des gemeindlichen Verkehrsentwicklungskonzeptes zugleich ein Maßnahmeplan erstellt wird, welche bislang unbefestigten Straßen wegen ihrer besonderen Funktion im Straßennetz vorrangig instand gesetzt und instand gehalten werden müssen.

SPD-Fraktion

Die Gemeindevertretung hat am 27. September 2007 den Beschlußvorschlag mehrheitlich beschlossen.

Pressemitteilung der SPD-Fredersdorf-Vogelsdorf

Pressemitteilung der SPD-Fredersdorf-Vogelsdorf
Vorstellung der Planung zum Ausbau der L30 – Altlandsberger Chaussee - und Gesprächsrunde zur Lärmminderung an der A 10

Regina Boßdorf und Minister Reinhold Dellmann halten Ihr Versprechen.

Am 21.11.07 um 17.00 Uhr stellt im Speisesaal - Schule/Fredersdorf Süd-der Vorstandsvorsitzende Landesbetrieb Straßenwesen Herr Reuter
die Planung für die Altlandsberger / Fredersdorfer Chaussee (L30) vor.

Am 09.01.2008 um 19:00 Uhr findet eine Gesprächsrunde zur Problematik Lärmminderung an der A 10 mit dem Infrastrukturminister Dellmann und den Sprechern Frau Beutell, Herrn Kircheis und Herrn Steinhauf der Bürgerinitiative „ Lärmminderung an der A 10“ sowie den Gemeindevertretern und dem Bürgermeister statt.

Wahlaufruf

Musikschule soll bleiben

Der SPD-Ortsverein Bad Freienwalde hat sich auf seiner Sitzung am 23.05.2006, einheitlich dafür ausgesprochen, dass die Kreismusikschule Märkisch-Oderland im derzeit genutzten Gebäude verbleibt.

Der Kooperationsvertrag zwischen den Gemeinden Neuenhagen und Hoppegarten

wurde einstimmig verabschiedet.
Die SPD-Fraktion hat folgendes dazu zu Protokoll gegeben: Die Mitglieder der SPD – Fraktion der Gemeinde Neuenhagen denken, dass der heute zum Abschluss vorliegende Kooperationsvertrag richtig und für die weitere Entwicklung beider Gemeinden auch sehr entscheidend sein wird.

Ende 2006: Neue Kommunalverfassung mit Direktwahl Landräte

Potsdam – Die Regierungskoalition wird im kommenden Jahr Festlegungen zur Direktwahl von Landräten treffen. Darauf wies heute Britta Stark, innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, im Landtag hin. Stark: "Dieses Thema muss jedoch eingebettet sein in eine grundlegende Novellierung der Kommunalverfassung." Es gehe darum, ein "Gesamtpaket" zu schnüren.

30 Jahre SPD Ortsverein Fredersdorf

Am 24. Januar 1990 wurde der Ortsverein der SPD Fredersdorf gegründet. Hier finden Sie die Jubiläumsschrift mit dem Rückblick auf 30 Jahre Politik.

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